Regeln auf dem Bogenplatz

Allgemeine Regeln für den gesamten Bogenschießbetrieb:

Cloudschießen ist auf dem gesamten Gelände verboten. Ebenso müssen die Pfeile grundsätzlich auf Scheibenniveau ausgezogen werden, insbesondere ein Ausziehen oberhalb des Scheibenniveaus ist nicht gestattet.

Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten bzw. bei Vorlage einer Vollmacht auch in Anwesenheit eines anderen Erwachsenen auf dem Bogenplatz trainieren.

Jugendliche bis 18 Jahren dürfen nur in Anwesenheit eines Erwachsenen auf dem Bogenplatz trainieren.

Alle Bogenschützen sollen sich aus versicherungstechnischen Gründen in die ausliegende Anwesenheitsliste eintragen. Dies gilt auch für Teilnehmer am Probetraining und Gastschützen. Diese kennzeichnen sich bitte mit einem „P“ (für „Probeschütze“) oder einem „G“ (für „Gastschütze“).

Mitgebrachte Speisen und Getränke dürfen auf dem Bogenplatz verzehrt werden, nicht jedoch in den Räumlichkeiten des Restaurants.

Nur für die Bogenwiese: Nach Beenden des Schießens müssen die benutzten Auflagen wieder abgenommen und zusammen mit den Nägeln wieder in die vorgesehene Box einsortiert werden. Die Scheiben sind entsprechend wieder mit Folie abzudecken.

 

Spezielles Verhalten im Feldparcours:

Der Feldparcours darf nur in der vorgeschriebenen Richtung begannen werden (beachte Einbahnstraßenschild). Auch bei vorzeitigem Beenden müssen die Schützen den Parcours in der vorgegebenen Laufrichtung verlassen.

Geschossen werden darf nur von den jeweiligen Pflöcken aus auf die entsprechende Scheibe.

Bei Verlassen des Parcours über die Bogenwiese muss gewartet werden, bis die Schützen auf der Bogenwiese nicht mehr schießen. Erst dann darf der Parcours über die Wiese verlassen werden.

Weiterhin gelten die allgemeinen Verhaltensregeln in einem Feldparcours.

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